Anne Cochet |
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Modedesigner für Japan, dann Maler décoratrice in Paris, ziehe ich zur Quarantäne um und befinde mich im Berg, der mit den Ziegen, Schafen und Pferden umgeben ist. Er fehlte mir nicht mehr, um der animalische Porträtmaler zu werden. Beobachten, spüren und malen... Die Pferde vor allem, ihr Blick besonders. Der Hyperrealismus, weil ich nicht anders machen kann. Wie alle Maler, ich nicht sehr gern habe, daß die Leute mein anrühren |